Veganer Apfelkuchen mit Zimtstreuseln

Unser neuer Lieblingskuchen!!!

Dieser Kuchen überzeugt alle Kritiker von veganem Backen und zwar in Konsistenz und Geschmack. Und die, die eh schon Veganbackfans waren, schwärmen natürlich umso mehr davon.

Wunderbare Kombination in der Weihnachtszeit und einfach lecker!

Zutaten :

  • 205 g Margarine
  • 350 g Mehl
  • 8 EL Zucker
  • 1 P Vanillezucker
  • 1 Msp. Backpulver
  • 60 ml Wasser
  • 1 TL Zimt
  • 750 g Äpfel
  • 2 EL Apfelmus

Zubereitung :

125 g Margarine, 200 g Mehl, 2 EL Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig 1 Stunde kalt stellen.

150 g Mehl, 6 EL Zucker, Zimt und 80g Margarine zu Streuseln verkneten und kalt stellen.

Äpfel vierteln, entkernen schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Den Teig in einer mit Backpapier ausgelegten Springform ausrollen und einen 5 cm hohen Rand andrücken. Dann den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Äpfel auf dem Boden verteilen. Das Apfelmus erhitzen und die Äpfel damit bestreichen. Zimtstreusel darauf streuen und alles im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft 40 Minuten backen.

Bleibt süß!

Chili con/sin Carne für alle

Fröhlichen Nikolaustag an Alle!

Hoffentlich sitzt ihr nett mit der Familie beisammen. Passend dazu gibt es ein warmes Wohlfühlgericht gegen Kälte und Weihnachtsstress.

Ein ausgewogenes Chili, das sowohl mit als auch ohne (echtes) Fleisch super schmeckt. Da ist für jeden was dabei. 🙂

Zutaten für 4 Portionen:

  • 800 g Gehacktes, Rind, halb und halb oder Soja (wir haben zwei Portionen mit und zwei ohne Fleisch gehabt.
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 2 EL Öl, zum Braten
  • 1 Paprikaschote, rot
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 gr. Dose Tomaten, 800 g, stückig
  • 1 Dose Kidneybohnen, 480 g
  • 1 Dose Mais, 200 g
  • 500 ml Brühe
  • Salz und Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver, Tabasco
  • saure Sahne nach Belieben
  • Fladenbrot

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Zubereitung:

Zwiebeln putzen, in Würfel schneiden und in einem Topf anbraten. Hack zugeben und anbraten, dabei ab und zu umrühren und zerkleinern.

Paprika putzen in Würfel schneiden und zu dem Hack geben. Tomatenmark zufügen und etwas anrösten. Die Tomaten, den gepellten und zerkleinerten Knoblauch und die Gewürze zugeben. Allerdings zunächst vorsichtig würzen und gegebenenfalls nach der Kochzeit nachwürzen. Mit Brühe auffüllen und bei mittlerer Hitze einkochen lassen. Ist die Flüssigkeit verkocht, immer wieder Brühe angießen.

Kurz vor Ende der Garzeit Kidneybohnen und Mais aus der Dose befreien, gründlich abspülen, zufügen und kurz mitgaren. Alles nochmal abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.

Wer es mag nimmt etwas saure Sahne zu seinem Chili. Ein leckeres Fladenbrot vom Türken rundet das Gericht ab.

Veganes Schwarz-Weiss- Gebäck

Frohen ersten Advent euch allen!! Endlich hat die Weihnachtszeit so richtig begonnen, die schönste Zeit im Jahr.

Anlässlich dieses gemütlichen Erste-Kerze-Sonntags gibt es ein superleckeres Gebäck, das nicht nur als Weihnachtsplätzchen durchgeht, sondern auch als Geburtstags-/ Frühstücks-/ Kaffesnack-/ Alltimefavourite-Cookie schmeckt.

Umso besser, denn unsere waren so gut, sie waren direkt nach einer Woche leer und sind von Veganfand und sogar Nichtveganfans in höchsten Tönen gelobt worden. Ihr könnt euch also vorstellen, wie unglaublich gut diese Plätzchen schmecken. Unbedingt nachmachen!

Zutaten :

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 125 g Margarine
  • 75 g Zucker
  • 10 EL Haferdrink
  • 1 P Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 2 EL Kakao

Zubereitung :

Mehl, Backpulver, Margarine, Zucker, 8 EL Haferdrink, Vanillezucker und Salz zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig halbieren und unter die eine Hälfte das Kakaopulver und 2 EL Haferdrink kneten. Danach beide Teigkugeln 30 Minuten kalt stellen.

Teigkugeln zwischen zwei Lagen Backpapier jeweils zu ca. 2-3 mm dicken Rechecken ausrollen. Die Rechecke aufeinander legen und leicht andrücken. Teig zu einer großen Rolle aufrollen und gut kühlen. Rolle mit einem scharfen Messer in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Plätzchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Alles im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft 20 Minuten backen.

Bleibt süß!

Fruchtige Mandelplätzchen

Es wird kalt und dunkel draußen, drinnen schön geheizt und Lichter überall, denn die Weihnachtsdeko kommt so langsam aus dem Schrank und füllt den Raum fröhlich mit Festtagsstimmung. Endlich Plätzchenzeit! Wir hoffen, ihr liebt die kleinen, kreativen Weihnachtsleckereien genauso wie wir. 🙂

Gesunde Plätzchen? Geht das? Hier haben wir ein Rezept für richtig leckere Plätzchen, die ganz ohne Kristallzucker auskommen und trotzdem natürlich süß schmecken.

Ich persönlich habe hierin meine absoluten Lieblingsplätzchen entdeckt. Die Konsistenz ist irgendwas zwischen zarter Cookie und fluffiger Kuchen und die Mandel oben drauf fügt den Crunch hinzu.

Zutaten :

  • 2 Bio Orangen
  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 100 g getrocknete Datteln
  • 100 g getrocknete Apfelringe
  • 150 g Dinkelvollkornmehl
  • 350 g gemahlene Mandeln
  • 3 TL Backpulver
  • 4 Eier
  • 50 Mandelkerne ohne Haut

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Zubereitung :

Orangen auspressen. Aprikosen, Datteln und Apfelringe fein hacken, mit dem Orangensaft mischen und marinieren lassen.

Mehl, Mandeln und Backpulver mischen. Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Die Früchte und den Saft fein pürieren. Die Eigelbe einzeln unter das Fruchtpüree rühren. Erst die Mehlmischung und dann das Eiweiß vorsichtig unterheben.

Aus dem Teig mit feuchten Händen 50 Kugeln formen, etwas flacher drücken und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Jeweils auf die Mitte eine Mandel legen und leicht andrücken.

Die Plätzchen im vorgeheizten Ofen bei 165 Grad Umluft 15 Minuten backen.

…für alle Plätzchenfans: die Weihnachtszeit hat ja gerade erst begonnen, also keine Sorge, da folgen sicher noch mehr. 😉

Kirschstreusel

Hier haben wir einen Kuchen, der ganz harmlos aussieht, aber geschmacklich der Wahnsinn ist. Und mit Wahnsinn meinen wir wirklich wahnsinnig lecker, denn auf unserer Liste der Lieblingskuchen ist der feine Kirsch Streusel direkt ganz nach oben gerutscht. Ihr müsst ihn unbedingt ausprobieren, sonst verpasst ihr was. 🙂

Zutaten :

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 125 g Margarine
  • 1 Ei
  • 1 Pr. Salz
  • 50 g Zucker
  • 1 P Vanillezucker

Für die Füllung :

  • 2 Gläser Schattenmorellen
  • 1 P Vanillepuddingpulver

Für die Streusel :

  • 175 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 P Vanillezucker
  • 100 g Margarine, geschmolzen
  • 1/2 P Backpulver

Zubereitung :

Die Zutaten für den Teig verkneten. Den Teig in einer mit Backpapier ausgelegten Springform auf den Boden drücken und mehrfach mit einer Gabel einstechen.

Die Kirschen abschütten und den Saft dabei auffangen. Die gut abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen. Mit 400 ml von dem aufgefangenen Kirschsaft den Pudding nach Packungsanweisung zubereiten, aber den Zucker weglassen. Dann den Pudding auf den Kirschen verteilen.

Die Zutaten für die Streusel vermischen. Die Streusel mit der Hand auf den Kuchen bröseln.

Alles im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft 50 Minuten backen.

Superlecker!

Bleibt süß!

Superleckere Salatsoße

Heute mal eine Idee für die eigene Salatsoße, denn die ist ganz schnell selbst gemacht und schmeckt sehr lecker. Ich habe diese leicht asiatische Variante gewählt und dachte; vielleicht schmeckt sie euch ja auch.

Zutaten

  • 60g Erdnussbutter
  • 3 EL Essig
  • 70ml Wasser
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl
  • Pfeffer

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Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und ordentlich rühren, beziehungsweise mixen, wenn ihr Klümpchen vermeiden wollt.

Vegane Weggemänner/Weckmänner/Stutenkerle/Grätimaa

Diese leckeren Hefegebäcke mit regional sehr diversen Namen sehen doch unglaublich süß und lecker aus, nicht wahr? Und sie sind sogar vegan.

Wir in Nordrheinwestfalen essen die Weckmänner an Sankt Martin, wenn die Kinder mit Laternen die Nacht beleuchten. Andernorts ist er ein typisches Adventsgebäck oder wird zu Nikolaus vernascht.

Wann und unter welchem Namen kennt ihr den Hefemann?

Kleine Zusatzinfo: Die Pfeife, die er beim Bäcker oft in der Hand hält, war vor der Reformation dessen Bischofsstab. 🙂 Unsere brauchen das nicht, sieht auch viel lässiger aus ohne, aber jeder wie er will. Das Rezept schmeckt so oder so groß und klein.

Zutaten:

  • 75ml Sojamilch (oder anderer Pflanzendrink)
  • 50g Margarine
  • 250g Mehl
  • 1/4 Hefe
  • 45g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Apfelmus

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Außerdem:

  • 1 EL Öl
  • 2 EL Sojamilch
  • Zimt
  • Rosinen/Sultaninen (nehmt sonst gerne auch Nüsse oder Schokotropfen)

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Zubereitung:

Sojamilch und Margarine in einer Schüssel aufwärmen. In einem separaten Topf alle trockenen Zutaten vermischen und die Hefe hineinbröseln. Zuletzt kommt Apfelmus hinzu und die Zutaten werden unter Zugabe der milchmargarine Masse verührt, bis sich ein klebriger Teig ergibt.

Diese fertige Teig wird mit einem Handtuch bedeckt und neben die warme Heizung, in die leider jahreszeitlich bedingt oft abwesende Sonne oder sogar in den lauwarmen Backofen stellen.

Mindestens eine Stunde muss der Hefeteig gehen, besser wären drei bis vier Stunden.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Den Teig in vier Haufen aufteilen und auf einer Platte mit Mehl leicht zu einer ovalen Mumien-/Matruschkapuppenform ausrollen. Dann den Kopf formen, indem der Hals eingedrückt wird. Dort können Rosinen oder Sultaninen (die mögen wir lieber) ordentlich tief eingedrückt werden.

Die Arme des breiter plattgedrückten Oberkörpers mit einem Messer durch einen Schlitzkennzeichnen und etwas vom Körper abrücken, sodass eine Lücke entsteht. Die Beine formt ihr, indem ihr eine gerade Linie in den Unterkörper schneidet und beide Seiten vorsichtig länger zieht.

Nun das Gebäck mit einer Mischung aus Öl und Milch und Zimt bepinseln und dann muss der Weckmann (je nach Dicke) 10-20 Minuten in den Ofen.